Schallschutz – Masse, Entkopplung und dichte Fugen statt nur dicker Dämmung.
Lärm folgt drei Regeln, und die meisten Nachrüstungen scheitern an der dritten: Masse bremst Schall, eine entkoppelte Vorsatzschale unterbricht die Körperschallbrücke – aber jede offene Fuge macht den Gewinn wieder zunichte. Eine schlecht verklebte Dampfbremse oder ein ungedämmter Rollladenkasten lässt mehr Lärm durch als die ganze Dachfläche. Im Stuttgarter Dachgeschoss unter einer Einflugschneise oder an einer Durchgangsstraße rüsten wir gezielt die schwachen Stellen nach, statt pauschal alles zuzudämmen.
SchallschutzWas Sie konkret davon haben.
- Masse plus Entkopplung: schwere Dämmung im Gefach und eine federnd abgehängte Vorsatzschale unterbrechen die Schallübertragung wirksam.
- Die unscheinbaren Lecks zuerst: ungedämmte Rollladenkästen, undichte Fensteranschlüsse und Gaubenwangen lassen am meisten Lärm durch.
- Mit der Wärmedämmung kombinierbar – ein Gerüst, ein Aufbau, doppelter Nutzen für Energie und Ruhe.
- Schallschutzfenster passend zur nötigen Klasse statt Überdimensionierung – wir messen, was wirklich gebraucht wird.
Vom Befund zur dichten Übergabe.
- 01
Schwachstellen orten
Hauptlärmquelle und Übertragungswege aufnehmen: Dachfläche, Fenster, Gaubenwangen, Rollladenkästen, Anschlussfugen.
- 02
Aufbau planen
Erforderliche Schalldämmung festlegen, Masse, Entkopplung und Fensterklasse aufeinander abstimmen.
- 03
Entkoppelt einbauen
Schwere Gefachdämmung, federnd abgehängte Vorsatzschale, gedämmte Kästen, alle Fugen luft- und schalldicht verklebt.
- 04
Hörprobe & Übergabe
Wirkung gemeinsam prüfen, auf Wunsch Vorher-Nachher-Messung, Übergabe mit Protokoll.
Schallschutz
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