Wintergarten – die Schwachstelle ist immer der Anschluss ans Bestandsdach.
Beim Wintergarten entscheidet sich die Qualität an der Naht zum vorhandenen Gebäude: Dort, wo das Glasdach an die Hauswand und die bestehende Dachfläche stößt, läuft das Wasser zusammen und Tauwasser schlägt sich nieder. Genau dieser Wandanschluss ist Dachdecker-Arbeit. Vorab klären wir, ob ein unbeheizter Kaltwintergarten als Wetterpuffer reicht oder ein ganzjährig beheizter Wohnwintergarten mit wärmegedämmten Profilen und Dreifachglas gewünscht ist – davon hängen Fundament, Statik und Bauantrag ab.
WintergartenWas Sie konkret davon haben.
- Wandanschluss und Dachübergang vom Dachdecker abgedichtet – die kritischste Naht macht der, der Dächer dicht bekommt.
- Nutzung vorab geklärt: Kalt-, Mittelwarm- oder Wohnwintergarten – das bestimmt Glas, Profil und ob eine Heizung nötig ist.
- Tauwasser und Lüftung mitgeplant: Dachschräglüfter und kontrollierte Belüftung gegen beschlagene Scheiben im Winter.
- Beschattung gegen Sommerhitze gleich eingeplant – ein Glasdach heizt sich sonst zum Treibhaus auf.
Vom Befund zur dichten Übergabe.
- 01
Nutzung & Entwurf
Kalt-, Mittelwarm- oder Wohnwintergarten festlegen, Standort und Anschluss ans Bestandsdach aufnehmen.
- 02
Statik & Bauantrag
Fundament, Glas- und Profilstatik, Genehmigung – mit Partnern koordiniert, bevor gebaut wird.
- 03
Bau & Wandanschluss
Fundament, Profile und Verglasung montieren, Wand- und Dachanschluss abdichten – die entscheidende Naht zum Bestand.
- 04
Lüftung & Übergabe
Beschattung und Belüftung einrichten, Dichtheit der Anschlüsse prüfen, Übergabe mit Dokumentation.
Wintergarten
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